Japanischer Grüntee

von aiya – THE TEA

Neben hochwertigem Matcha Tee bieten wir ausgewählte japanische Grüntees im Premiumsegment an. Die Spezialisierung des Landes auf die ausschließliche Produktion von Grüntee macht Japan einzigartig und der Geschmack japanischer Grüntees ist exquisit: Frisch und intensiv überzeugen die Spitzenprodukte aus dem Land des Lächelns Teekenner auf der ganzen Welt.

 

Die Herstellung japanischer Grüntees

Japanische Grüntees werden auf schonende Methode hergestellt: Fast alle Tees werden über heißem Wasserdampf gedämpft. Dadurch bleiben die meisten Inhaltsstoffe im Teeblatt enthalten.

So entstehen die Premium-Grüntees von aiya – THE TEA:

  • Die frischen Teeblätter werden geerntet und kommen auf dem schnellstmöglichen Weg zur Fabrik der Teebauern (Aracha-Fabrik).
  • Hier werden die Teeblätter gedämpft. Das stoppt die Fermentation und hält das Blatt grün, frisch und saftig.
  • Anschließend werden die Teeblätter mehrmals hintereinander abwechselnd gerollt und getrocknet. Dieser Produktionsschritt gibt dem Tee seine typische Form. In diesem Stadium wird der Tee als Aracha bezeichnet.
  • Der Aracha wird zu AIYA geliefert. Nun müssen die Teequalitäten sowie unerwünschte Teile (grobe Blätter, Stängel etc.) aussortiert werden.
  • Die fertig sortierten Teeblätter werden mit anderen Partien zu einem Blend gemischt, das Teeprodukt ist fertig.

Japan produziert zwei Kategorien von Blatt-Tees: Überschattete Tees und nicht überschattete Tees. In unserem Onlineshop können Sie beide Sorten Grüntee kaufen.

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Das Blending des Grüntees

Alle Tees, die zu AIYA kommen, werden von unseren erfahrenen Teatastern verkostet. Nur was die Teataster für hervorragend befinden, wird anschließend von AIYA produziert. Jeder Teebauer stellt unterschiedliche Qualitäten her, jedes Teefeld und jede Tagesproduktion haben andere geschmackliche Charakteristika. Die Kunst des Teatasters besteht darin, aus diesen tausenden Einzelbausteinen eine fertige, runde Teesorte zu machen – das Blending.

Qualitäten japanischen Blatt-Tees

Hochwertige Japan-Blatt-Tees erkennt man an fünf Kriterien:

Aussehen

Die Idealform des japanischen Tees ist eine lange, dünne, gerade Nadelform. Je feiner diese Form ausgeprägt ist, desto besser ist die Qualität des Tees. Hochwertige Japantees haben ein eher kleines Blatt – die überschatteten Teesorten wachsen langsamer und sind filigraner als die klassischen Tees der späteren Ernten. Je einfacher ein Tee ist, desto größer und gröber ist das Blatt.

Farbe

Leuchtende grüne Blatt-Farbe steht für hohe Qualität, helle, gelbliche Farbe für einfachere Blatt-Teequalität.

Duft

Frisch, grün, saftig, wie direkt von einer süßlich-grün duftenden Almwiese, so muss Japantee riechen. Riecht der Tee nicht intensiv oder gar nach Heu, ist entweder die Qualität nicht hochwertig oder der Tee ist alt geworden.

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Tassenfarbe

Auch in der Tasse zeigt sich der Teecharakter. Hell-leuchtendes, gold-schimmerndes Grün mit kleinen, fast unsichtbaren Flöckchen, die auf der Oberfläche schwimmen, ist hervorragende Qualität. Die hellen Flöckchen stammen von den feinen Härchen der kleinsten Teeknospen, die für die besten Tees (Gyokuro) gepflückt werden. Einfache, günstige Teesorten haben eine gelbliche Tassenfarbe.

Geschmack

Je besser der Tee, desto milder und süßlicher ist er – vorausgesetzt, er wird richtig aufgegossen. Für hochwertige Tees gilt: immer mit unter 80° heißem Wasser aufgießen. Guter japanischer Grüntee schmeckt nicht bitter. Einfache Qualitäten werden mit heißeren Temperaturen aufgegossen, schmecken leicht herb, sollten jedoch trotzdem immer die frische grüne Note haben.

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